Sonntag, 13. März:
Nach langem Warten war es endlich soweit: Wir fuhren mit dem Bus nach Brumath, Dingolfings Partnerstadt. Wir, 37 Schüler und Schülerinnen und die zwei Lehrkräfte, Frau Bohunsky und Herr Wiesmann, haben in den fünfeinhalb Stunden Fahrt eine einstündige Mittagspause an einer Autobahnraststätte gemacht. Bei unserer Ankunft um 14.30 Uhr am „Collège de Brumath“ sind wir von unseren Gastfamilien und den französischen Lehrern herzlich begrüßt worden. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir mit unseren Austauschpartnern und deren Familien, bei denen wir einige Unterschiede zu Deutschland feststellten.

Montag, 14. März:
Die französischen Schüler gingen wie gewohnt in den Unterricht während uns die Schulleiterin Mme Monnier im „salle vidéo“ offiziell begrüßte. Außerdem wurde uns der Ablauf der uns bevorstehenden Woche erklärt. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, Gruppe A und Gruppe B. Gruppe A wurde noch einmal auf die Klassen des Collèges aufgeteilt, wo sie den ganzen Tag Unterricht hatte. In Frankreich haben die Schüler jeden Tag bis 17.00 Uhr Unterricht, nur mittwochse ist um 12.00 Uhr Schulschluss.

Die Gruppe B hingegen machte vormittags eine Art Schnitzeljagd durch Brumath, welche sehr lustig, aber auch informativ war. Nachmittags ging es dann in einen Abenteuerpark um zu Klettern.

Dienstag, 15. März:
Ohne unsere Austauschpartner fuhren wir mit dem Zug nach Straßburg, wo wir zuerst das bekannte Münster besichtigten. Danach hatten wir ein bisschen Zeit, uns die Stadt anzuschauen und später machten wir eine sehr informative Bootstour durch Straßburg. Daraufhin hatten wir wieder etwas Zeit für uns, bis wir zum Bahnhof zurück mussten. Abends, um 18.30 Uhr, trafen wir uns mit unseren Gastfamilien im „Centre Culturel et Sportif de Brumath“ zum Flammkuchenessen, wo uns auch der Bürgermeister und sein Stellvertreter sehr herzlich willkommen hießen.

Mittwoch, 16. März:
Wir gingen mit unseren Austauschpartnern in die Schule. Die Schüler der Gruppe A begleiteten in den ersten beiden Stunden die Franzosen in den Unterricht, während die Schüler der Gruppe B und deren Austauschpartner ein Projekt vorbereiteten, bei dem Kurzfilm gegen Vorurteile gedreht wurden. In den nächsten beiden Stunden war es genau umgekehrt.

Nachmittags hatten wir dann noch Zeit, etwas mit unseren Gastfamilien zu unternehmen, wie zum Beispiel Shoppen oder Bowlen.

Donnerstag, 17. März:
Gleich am Morgen fuhren wir mit unseren Austauschpartnern auf zwei Busse aufgeteilt nach Colmar. Dort machten wir eine Stadtführung. Danach hatten wir wieder Zeit, selbstständig durch die Stadt zu gehen. Nachmittags fuhren wir zum „Montagne des singes“ (Affenberg), wo wir die Affen mit Popcorn füttern durften. Bevor wir zurück nach Brumath fuhren, machten wir dort dann noch ein kleines Picknick.

Freitag, 18. März:
Das Freitagsprogramm war das Gleiche wie am Montag, nur umgekehrt. Das heißt Gruppe B hatte Unterricht und Gruppe A machte die Schnitzeljagd und ging zum Klettern. Am letzten Abend ließen wir mit unseren Gastfamilien diese wundervolle Woche noch ausklingen.

Samstag, 19. März:
Nun war es leider soweit, wir mussten von unseren liebgewonnenen Gastfamilien Abschied nehmen. So standen wir um kurz vor 9.00 Uhr mit gepackten Koffern und viel Reiseproviant vor dem „Collège de Brumath“ bis unser Bus nach Dingolfing aufbrach, wo wir auch bald unsere Austauschpartner empfangen werden. Ein großes Dankeschön an alle, die uns diese wundervolle Reise ermöglicht haben!

Julia Fußeder (8b), Sarah Simmel (8c)

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