
Am 14.07.2026 durfte ich, Elina Lentner (6b), im Rahmen der Begabtenförderung am „Naturwissenschaftlichen Camp Niederbayern“ am Ludwigsgymnasium Straubing teilnehmen.
Es standen drei Workshops zur Auswahl, von denen jeder Teilnehmer zwei besuchen konnte.
Im Physik-Workshop befestigten wir eine Kupferdrahtspule an einem Stab, in dem sich drei Magnete befanden; es wurde gebohrt und gelötet. Danach experimentierten wir damit, indem wir zum Beispiel herausfinden mussten, welches LED-Lämpchen zuerst leuchtet.

Der zweite Teil des Workshops bestand darin, Aufgaben über Binärzahlen am Computer zu bearbeiten. Hierbei lernten wir, wie man eine Zahl in eine Binärzahl umwandelt. Außerdem bekamen wir einen kurzen Einblick in den ASCII-Code (American Standard Code for Information Interchange), ein weitverbreiteter Code zur Darstellung von Ziffern, Buchstaben und Sonderzeichen.
Im Chemie-Workshop stellten wir uns vor, wir seien auf einer einsamen Insel gestrandet. Unsere Aufgabe bestand darin, in dieser Situation eine Batterie für das defekte Funkgerät zu bauen.
Mit Zitronen, Kartoffeln, Salzwasser und verschiedenen Metallen probierten wir dies aus und konstruierten am Ende sogar eine Batterie aus Menschen.
Außerdem gab es noch einen Biologie-Workshop, bei dem Asseln erforscht wurden. Als Ergebnis wurde festgestellt, dass Asseln clevere Krebstiere sind.
Am Ende wurde jeder Workshop von den Teilnehmern im Rahmen einer Präsentation vorgestellt, so dass den Eltern anschaulich vor Augen geführt wurde, was wir erlebt hatten.
Elina Lentner (6b)
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